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	<title>from PARIS to SYDNEY &#187; Känguru</title>
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	<description>16978 km between Eiffel Tower and Harbour Bridge</description>
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		<title>Melbourne &#8211; Great Ocean Road</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 05:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Tag
An diesem Tag habe ich nun also Sydney verlassen.. und das auch noch in aller Fr&#252;he: nachdem ich um 4 Uhr aufgestanden bin, fuhr ich mit dem Airport Shuttle zum Flughafen. Um 7 Uhr ging mein Flug nach Melbourne, wo ich 1:30h sp&#228;ter auch gut gelandet bin. Der Flug war ganz gut, wobei ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="">1. Tag</span></h2>
<p>An diesem Tag habe ich nun also Sydney verlassen.. und das auch noch in aller Fr&uuml;he: nachdem ich um 4 Uhr aufgestanden bin, fuhr ich mit dem Airport Shuttle zum Flughafen. Um 7 Uhr ging mein Flug nach Melbourne, wo ich 1:30h sp&auml;ter auch gut gelandet bin. Der Flug war ganz gut, wobei ich nicht so viel davon mitbekommen habe, da ich noch etwas Schlaf nachholen wollte. In Melbourne war ich dann zuerst einmal von den 13&deg;C geschockt, denn zwar war es in Sydney ja die letzten Tage auch nicht so gutes Wetter, aber es war immerhin sch&ouml;n warm. Meinen Mietwagen hatte ich bei CarDelMar gebucht, welche mich zu Europcar vermittelten. Und anstatt meines gebuchten, etwas gr&ouml;&szlig;eren Kleinwagen erhielt ich einen gro&szlig;en, modernen 4WD Jeep. Das war erst einmal eine tolle &Uuml;berraschung, denn nun hatte ich so ein super Auto f&uuml;r so wenig Geld (20Euro/Tag). Nachdem ich mich wieder ans Links fahren gewohnt hatte bin ich dann auf nach Geelong gefahren, wo sozusagen der Startpunkt der Great Ocean Road ist. Auf dem Weg dahin habe ich mich dann im Supermarkt noch mit ein paar Lebensmitteln eingedeckt und die kleine Abenteuerreise konnte starten. Es ging entlang der K&uuml;ste vorbei an Torquay, einem Surferort, Anglesea und Corne. St&auml;ndig begleiteten mich wundersch&ouml;ne, teils ewig lange Str&auml;nde, an denen ich oft ganz allein war. Wirklich sch&ouml;n! Da die Sonne schien waren die frischen Temperaturen auch gut zu ertragen. Mein Ziel war Apollo Bay bzw. kurz dahinter wollte ich mir einen Schlafplatz suchen, da ich bei Flo im Blog gelesen habe, dass er dort auf einem Campingplatz &uuml;bernachtet hat zusammen mit wilden Koalas. Diese wollte ich auch sehr gerne sehen. So bin ich also an Apollo Bay vorbei und in den Nationalpark dahinter, jedoch habe ich dort weder einen Campingplatz noch Koalas gefunden, aber ich war mir sicher, bei den ganzen B&auml;umen und W&auml;ldern musste es garantiert Koalas geben. Jedoch habe ich diese nicht mehr gefunden und als ich bei dem Cape Otway Lighthouse angekommen bin sind mir 2 K&auml;ngurus fast vor das Auto geh&uuml;pft, denn es war mittlerweile schon fast dunkel. So beschloss ich, mir dort einen Schlafplatz zu suchen und vielleicht w&uuml;rde ich ja am Morgen von Koalas umzingelt sein <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/12/05/melbourne-great-ocean-road/" title="Permanent Link to Melbourne &#8211; Great Ocean Road">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<h2>2. Tag</h2>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<!--[if gte mso 9]&amp;gt;--><!--[if gte mso 10]&amp;gt;-->Die erste Nacht in meinem Jeep zwar leider doch ziemlich unbequem und kalt, denn so ganz ohne Matraze bzw. Unterlage und nur mit meinem d&uuml;nnen Schlafsack war es wohl nicht so optimal, aber auf jeden Fall trotzdem abenteuerlich, so ganz allein in der Wildnis zu campen..Als ich die ersten Meter gefahren bin, sa&szlig;en ca. 10 Hasen direkt an der Stra&szlig;e und ein paar hundert Meter weiter ist mir dann auch schon das erste K&auml;nguru begegnet.. doch leider immer noch kein Koala, denn genau die h&auml;tte ich doch soo gerne mal in der Wildnis gesehen.. Jedoch war ich mir sicher, dass die hier leben mussten, denn es roch schon f&ouml;rmlich nach ihnen im Wald.. Als ich dann weitergefahren bin in Richtung 12 Apostel und schon gar nicht mehr daran glaube war es umso toller, als ich pl&ouml;tzlich einen Koala am Stra&szlig;enrand krabbeln hab sehen <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Da musste ich einfach anhalten und ihn fotografieren, jedoch war das gar nicht so einfach, weil der immer weggerannt ist, als ich mich bewegt habe.. so sa&szlig; er dann am Ende auf einem Baum, was f&uuml;r mich dann ein sch&ouml;nes Bild gab <span style=""><span style="">J</span></span> &Uuml;ber Lavers Hill und einer 4WD-Strecke vorbei an einem sehr sch&ouml;nen Strand bin ich dann zu den 12 Aposteln gekommen, die mittlerweile ja nur noch 8 sind.. aber der Anblick war wirklich &uuml;berw&auml;ltigend! Auch da hatte ich Gl&uuml;ck, denn als ich da war schien wenigstens noch etwas die Sonne, jedoch fing es dann an zu regnen und es st&uuml;rmte bzw. windete ganz sch&ouml;n.. Ich w&uuml;rde tippen mindestens Windst&auml;rke 5+++++ (verglichen mit einem Ventilator mit maximaler Stufe 5 <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) Danach hielt ich ca. alle 500m an einem neuen Lookout oder &auml;hnlichem an und mir kam es vor, als ob ich heute gar nicht mehr vorw&auml;rts komme, denn es gab einfach unheimlich viele sch&ouml;ne Orte zu sehen.. u.a. auch noch die &bdquo;London Bridge&ldquo;.. auf einem Walk ist mir dann so ein lustiges<span style="">&nbsp; </span>Stacheltier (Echidna) &uuml;ber den Weg gelaufen, jedoch war ich zu langsam und das Tier zu scheu.. aber bei der Weiterfahrt hatte ich noch zwei Mal die Gelegenheit, so einem Tier zu begegnen und hab es am Ende auch geschafft, zu fotografieren.. War wirklich ein ereignisreicher Tag was Tiere und nat&uuml;rlich die Landschaft angeht. Weiter ging es entlang der Great Ocean Road durch Port Campbell, Peterborough, Wammabool und Port Fary, wo ich mir an einem Strand in so einem &ouml;ffentlichen Waschhaus eine Dusche g&ouml;nnte, jedoch war die eiskalt. Bei Portland habe ich mir beim Cape Nelson den Leuchtturm angeschaut und bin dann noch weiter bis Cape Bridgewater, wo ich noch einen kurzen Walk gemacht habe.. Dort dachte ich zuerst, dass es wieder regnet, jedoch waren das die riesigen Wellen, die gegen die Klippen prallten und dazu noch der starke K&uuml;stenwind. Das ist auch der Grund, warum an dieser K&uuml;ste nichts w&auml;chst, weil durch das Salzwasser die Pflanzen alle verdr&auml;ngt wurden. Hier habe ich mein Nachtlager aufgeschlagen, vor mir dass Meer und die Steilk&uuml;ste und hinter mir eine Menge Windr&auml;der..</p>
<p class="MsoNormal"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/12/05/melbourne-great-ocean-road/" title="Permanent Link to Melbourne &#8211; Great Ocean Road">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<h2>3. Tag</h2>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;--> Ausgeschlafen und fit, da die letzte Nacht wirklich angenehm war, bin ich bei sch&ouml;nem Sonnenschein auf einen ~2 Stunden Walk losgelaufen zum Aussichtspunkt einer Seals Colony. Dieser Walk f&uuml;hrte direkt an der Steilk&uuml;ste entlang und so hatte ich st&auml;ndig eine wundersch&ouml;ne Aussicht auf das Meer. Nervig waren allerdings die extrem vielen Fliegenschw&auml;rme, wovon ich bestimmt einen riesengro&szlig;en w&auml;hrend des ganzen Walks auf meinem Rucksack mit mir herum transportiert habe. Als ich meine Sicht mal vom Meer in die andere Richtung abwendete, ist mir zuerst ein einzelnes K&auml;nguru und sp&auml;ter auch noch eine ganze Gruppe aufgefallen. So war der Walk wirklich sch&ouml;n, zumal ich an diesem sch&ouml;nen Tag auch noch der einzige war, der &uuml;berhaupt hier entlang lief. Nach ca. 1 Stunde bin ich dann nach einem &bdquo;Whale lookout&ldquo; &ndash; leider ohne welche zu sehen, bei der Aussichtsplattform auf die Seals angekommen. Von dort aus konnte man eine Seal Colony an der Klippe beobachten und das war wirklich beeindruckend diese Tiere auch einmal in Freiheit zu sehen. Anschlie&szlig;end wanderte ich zusammen mit den 250 Fliegen zur&uuml;ck ans Auto und versuchte dort erstmal, den<span style="">&nbsp; </span>Schwarm loszuwerden, was mir schlussendlich auch gelang <span style=""><span style="">J</span></span> (Und nein! Ich habe sehr wohl geduscht &ndash; siehe Vortag!)Im Anschluss wollte ich dann noch bis ans Ende der Grenze von dem Staat Victoria fahren zu dem Ort Nelson. Dort bin ich auf einen weiteren herrlichen Strand gesto&szlig;en und auf dem R&uuml;ckweg zur Stadt sa&szlig; auf der Stra&szlig;e ein Tier, womit ich hier nun wirklich nicht auch noch gerechnet h&auml;tte: eine Schildkr&ouml;te <span style=""><span style="">J</span></span> Echt wahnsinn, was ich nun auf diesem kurzen Trip bisher f&uuml;r Tiere gesehen habe. Da frag ich mich, ob es daran liegt, dass ich alleine reise bzw. viel Gl&uuml;ck habe oder ob es hier unten im S&uuml;dosten Australiens einfach mehr Tiere gibt. Wie auch immer &ndash; ich freue mich <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Meine weitere Fahrt f&uuml;hrte nun wieder in Richtung Melbourne zur&uuml;ck, wobei ich ca. die H&auml;lfte der Strecke im Landesinneren durch mehrere Nationalparks gefahren bin &uuml;ber Heywood, Hamilton, Mortlake. Die Strecke erinnerte mich wieder an das Outback, jedoch nicht aufgrund der Landschaft sondern wegen der vielen toten K&auml;ngurus am Stra&szlig;enrand. Bei Campbelltown bin ich dann wieder quer durchs Land zur&uuml;ck nach Port Campbell gefahren, da ich noch einmal zu den 12 Aposteln wollte, weil das Wetter heute viel sch&ouml;ner war als gestern und zudem war es von der Uhrzeit her perfekt, um dort den Sonnenuntergang zu beobachten. Dies habe ich dann w&auml;hrend meinem Abendessen auch gemacht. So war es dann aber schon 21 Uhr bis die Sonne verschwunden war und ich hatte noch ein gutes St&uuml;ck zu fahren, da ich mein Auto am n&auml;chsten Tag um 9 Uhr in Melbourne abgeben musste. So bin ich die restliche Strecke entlang des Ozeans bei Dunkelheit gefahren, dabei war mir nicht so wohl wegen den K&auml;ngurus, die ich ab und an am Stra&szlig;enrand sah. Als ich dann durch das Waldst&uuml;ck gefahren bin, wo ich auf der Herfahrt den Koala gesehen habe, konnte ich es fast nicht glauben: denn da sa&szlig; schon wieder ein Koala mitten auf der Stra&szlig;e herum. Er ist dann zwar direkt in den Wald gelaufen, aber ich habe trotzdem gehofft, dass er dort besser auch bleibt, da ich an diesem Tag schon einen toten Koala an der Stra&szlig;e gesehen habe und lebendig sind die einfach sch&ouml;ner. Duschen wollte<span style="">&nbsp; </span>ich auch noch, jedoch nicht kalt wie zuvor,<span style="">&nbsp; </span>so habe ich einfach in der N&auml;he eines Campingplatzes geparkt und das dortige Waschhaus benutzt &ndash; die warme Dusche tat vielleicht gut &ndash; danke an den Campingplatz <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ..Bis nach Torquay bin ich dann noch gekommen, was ca. 90km von Melbourne entfernt liegt. Die Schlafplatzsuche war dieses Mal nicht einfach, da die Polizei gerade patrouillierte entlang der Strandparkpl&auml;tze. Jedoch wurde ich an einem sehr abgelegenen Strandparkplatz f&uuml;ndig &ndash; dies war der Parkplatz am Nudistenstrand &ndash; kein Wunder war der so abgelegen <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/12/05/melbourne-great-ocean-road/" title="Permanent Link to Melbourne &#8211; Great Ocean Road">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
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		<title>Roadtrip Part 3 &#8211; Litchfield, Kakadu National Park, Darwin</title>
		<link>http://blog.stephan-messmer.de/2008/10/08/roadtrip-part-3-litchfield-kakadu-national-park-darwin/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 03:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fr 03.10.: Litchfield National Park, Darwin
Um 5Uhr startete der heutige Tag, denn es stand einiges auf dem Programm: Wir wollten in den Litchfield Nationalpark und um 15 Uhr mussten wir schon in Darwin unseren Campervan abgeben. So waren wir so ziemlich die ersten im Nationalpark, was gleich mit einem gro&#223;en (lebenden!) K&#228;nguru auf der Stra&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fr 03.10.: Litchfield National Park, Darwin</h2>
<p>Um 5Uhr startete der heutige Tag, denn es stand einiges auf dem Programm: Wir wollten in den Litchfield Nationalpark und um 15 Uhr mussten wir schon in Darwin unseren Campervan abgeben. So waren wir so ziemlich die ersten im Nationalpark, was gleich mit einem gro&szlig;en (lebenden!) K&auml;nguru auf der Stra&szlig;e belohnt wurde. Dieser Nationalpark ist wirklich absolut empfehlenswert, obwohl er nicht so &quot;ber&uuml;hmt&quot; zu sein scheint wie der Kakadu National Park. Unsere erste Station waren die riesengro&szlig;en Termitenh&uuml;gel der &quot;Magnetic Termites&quot;, welche ihre H&uuml;gel nach Nord-S&uuml;d ausrichten, um die optimale Sonneneinstrahlung perfekt auszunutzen. Um die Richtung herauszufinden haben diese Termiten die F&auml;higkeit, das Magnetfeld der Erde zu sp&uuml;ren. Anschlie&szlig;end ging es zu den &quot;Rockholes&quot;, sehr viele Wasserquellen, in denen wir wunderbar baden konnten. Je weiter wir in den Nationalpark gefahren sind (insgesamt ca. 50km), desto gr&ouml;&szlig;er wurden die Wasserf&auml;lle und desto spektakul&auml;rer die Badepl&auml;tze. Echt wahnsinn, unter was f&uuml;r sch&ouml;nen Wasserf&auml;llen ich an diesem Tag durchgeschwommen bin. Eigentlich dachte ich, dass nach den &quot;Florence Falls&quot; keine Steigerung mehr drin w&auml;re, jedoch waren wir zum Schluss noch an den &quot;Wangi Falls&quot;, was letztere tats&auml;chlich noch toppte. Leider gerieten wir durch die paradiesischen Orte doch langsam in Zeitdruck und mussten uns schleunigst auf den Weg nach Darwin machen, da wir unser Auto abgeben mussten. Jedoch hatten wir ziemliches Pech, da uns auf dem R&uuml;ckweg vom Nationalpark zur n&auml;chsten Stadt das Benzin ausging und unser Auto stehen blieb. Zum Gl&uuml;ck konnten wir gleich jemanden anhalten, so dass wir unsere Reise nach dieser kurzen Unterbrechung fortsetzen konnten. Auf dem Weg nach Darwin sind wir dann noch an einem Waldbrand vorbeigefahren, das sah sehr heftig aus. In Darwin war es dann zu Beginn ziemlich stressig aufgrund der Versp&auml;tung, aber es hat dann doch noch alles geklappt, so dass wir mit unserem ganzen Gep&auml;ck ins Hostel (Melaleuca on Mitchell) einchecken konnten <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (kamen uns kurze Zeit wie Homeless People vor, da wir alles in Einkaufswagen transportierten <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> ). Dieses Hostel ist &uuml;brigens sehr zu empfehlen und die Lage ist wirklich perfekt, da alles gleich um die Ecke ist (Coles, Westpac-Automat, Strand, Europcar).</p>
<p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/10/08/roadtrip-part-3-litchfield-kakadu-national-park-darwin/" title="Permanent Link to Roadtrip Part 3 &#8211; Litchfield, Kakadu National Park, Darwin">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p>
<h2>Sa 04.10. Kakadu National Park</h2>
<p class="MsoPlainText">Nachdem wir um 6:30Uhr aufgestanden sind, haben wir direkt nach Laden&ouml;ffnung bei Europcar ein kleines (aber leider sehr teures) Mietauto geholt, um damit in den Kakadu Nationalpark zu fahren. Nach gut 3 Stunden Fahrt sind wir dann auch angekommen und haben zwei k&uuml;rzere Walks gemacht, u.a. zu einem Lookout, von dem man eine sehr sch&ouml;ne Aussicht &uuml;ber einen kleinen! Teil des Parks hatte und man konnte leider auch mehrere Waldbr&auml;nde erkennen. Danach sind wir noch zu einem weiteren Fels gefahren, an dem sehr viele Felsmalereien der Aboriginees bewundern konnte. Das absolute Highlight des Tages stand aber noch vor uns und war mit 70$ Ticketgeb&uuml;hr leider auch etwas schmerzhaft: die Yellow Water Boat Tour. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass sich das Geld zu 100% gelohnt hat, denn diese Bootstour war wirklich die Beste, die ich jemals gemacht habe! In dem Fluss wimmelte es nur so vor Saltys, also den gef&auml;hrlichen Salzwasserkrokodilen und es war wirklich beeindruckend, diese Tiere in der Wildnis zu sehen und so nah an sie heranzukommen. Krokodile k&ouml;nnen bis zu 50 km/h schnell an Land rennen und unter Wasser k&ouml;nnen sie ihren Herzschlag auf 1 Schlag pro Minute herunterfahren. Neben den Crocs leben aber auch noch jede Menge anderer Tiere an dem Flu&szlig;, wie unz&auml;hlige Vogelarten, Pferde und K&uuml;he. Da wir die Bootstour am Abend gemacht haben, konnten wir noch einen wundersch&ouml;nen Sonnenuntergang mit all den Tieren miterleben. Auf dem R&uuml;ckweg nach Darwin war es dann schon dunkel und wir hatten 3x gro&szlig;es Gl&uuml;ck, dass uns kein K&auml;nguru ins Auto gerannt ist.</p>
<p class="MsoPlainText"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/10/08/roadtrip-part-3-litchfield-kakadu-national-park-darwin/" title="Permanent Link to Roadtrip Part 3 &#8211; Litchfield, Kakadu National Park, Darwin">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<h2>So 05.10. Darwin</h2>
<p class="MsoPlainText">Nachdem der bisherige Urlaub doch sehr anstrengend war und wir immer fr&uuml;h aufgestanden sind, um m&ouml;glichst viel zu erleben, lie&szlig;en wir den heutigen Tag ruhig angehen. Nach einem gem&uuml;tlichen Pancake Fr&uuml;hst&uuml;ck, sind wir zur Wharf in Darwin gelaufen und gegen Nachmittag dann noch mit dem Bus in den Botanischen Garten und zum Mindle Beach gefahren. Auf dem R&uuml;ckweg fuhr dann aber irgendwie kein Bus, so dass wir zu Fu&szlig; zur&uuml;ck in die Stadt gelaufen sind. Am Abend haben wir dann noch den Sonnenuntergang genossen, welcher den Himmel wirklich zum gl&uuml;hen brachte. Das war noch ein sehr sch&ouml;ner Abschluss der Reise.</p>
<p class="MsoPlainText"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/10/08/roadtrip-part-3-litchfield-kakadu-national-park-darwin/" title="Permanent Link to Roadtrip Part 3 &#8211; Litchfield, Kakadu National Park, Darwin">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<h2>Mo 06.10. R&uuml;ckflug nach Sydney, Zeitumstellung</h2>
<p class="MsoPlainText">Zur&uuml;ck in Sydney habe ich mich wieder &uuml;ber die angenehmeren Temperaturen gefreut, da ich hier gl&uuml;cklicherweise nicht st&auml;ndig schwitzen muss, ohne &uuml;berhaupt irgendetwas zu tun <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Heute wurden in Australien &uuml;brigens noch die Uhren um eine Stunde nach vorne umgestellt, so dass die Zeitdifferenz nach Deutschland nun 9 Stunden betr&auml;gt. Sobald in Deutschland jedoch auch auf die Winterzeit umgestellt wird, betr&auml;gt der Zeitunterschied dann 10 Stunden.</p>
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		<title>Roadtrip Part 1 &#8211; Ayers Rock, Kata Tjuta, Kings Canyon</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 01:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Montag bin ich wieder gut und gesund in Sydney angekommen und habe elf erlebnisreiche und sch&#246;ne Tage hinter mir.. War wirklich klasse der Roadtrip! In der Planung haben wir uns etwas in den Entfernungen vertan, denn insgesamt sind wir nun 4000km gefahren und die Tourplanung hat sich damit auch etwas ge&#228;ndert:
Fr 26.09. Alice Springs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Montag bin ich wieder gut und gesund in Sydney angekommen und habe elf erlebnisreiche und sch&ouml;ne Tage hinter mir.. War wirklich klasse der Roadtrip! In der Planung haben wir uns etwas in den Entfernungen vertan, denn insgesamt sind wir nun 4000km gefahren und die Tourplanung hat sich damit auch etwas ge&auml;ndert:</p>
<h2>Fr 26.09. Alice Springs -&gt; Erldunda</h2>
<p class="MsoPlainText">Nachdem ich um 3:30Uhr aufgestanden bin, sind wir auch gleich mit dem Taxi zum Flughafen gefahren und dann ging es mit einem etwas turbulenten Flug nach Alice Springs. Dort angekommen haben wir zuerst unseren Wicked Camper abgeholt, einen Gro&szlig;einkauf im Supermarkt gemacht und sind dann Richtung Ayers Rock losgefahren. An dem Tag haben wir es bis zu einem Campingplatz in Erldunda geschafft, da wir bei Dunkelheit nicht fahren wollten und die Sonne schon unterging. Nach einem sch&ouml;nen Sonnenuntergang ging es dann noch eine Runde in den Pool, allerdings war das Wasser noch etwas frisch, so dass wir relativ bald zum BBQ &uuml;bergegangen sind.</p>
<p class="MsoPlainText"><span style=""><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/10/08/roadtrip-part-1-ayers-rock-kata-tjuta-kings-canyon/" title="Permanent Link to Roadtrip Part 1 &#8211; Ayers Rock, Kata Tjuta, Kings Canyon">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></span></p>
<h2><span style="">Sa 27.09. </span><span style="">Kata Tjuta, Ayers Rock</span></h2>
<p class="MsoPlainText">Nachdem wir um 6:00Uhr aufgestanden sind, haben wir das Fr&uuml;hst&uuml;ck wie geplant zusammen mit zwei K&auml;ngurus, die wohl zum Campingplatz geh&ouml;ren, genossen und sind anschlie&szlig;end weitergefahren, vorbei am Ayers Rock zu den Kata Tjuta, wo wir zwei Walks gemacht haben. Etwas geschockt waren wir von den hohen Geb&uuml;hren f&uuml;r den Eintritt in den Nationalpark &#8211; diese betrugen 25$ pro Person! P&uuml;nktlich zum Sonnenuntergang waren wir Abends am Sunset View Point am Ayers Rock, um diesen in den verschiedenen Rott&ouml;nen zu betrachten. &Uuml;bernachtet haben wir auf einem Campingplatz au&szlig;erhalb des Nationalparks und konnten von dort aus noch den grandiosen Sternenhimmel genie&szlig;en, denn so eine Sicht auf die Sterne wie im Outback ist wirklich einzigartig, da keine St&auml;dte in der N&auml;he sind und der Himmel somit richtig schwarz ist. Da das Land so flach ist, f&uuml;hlt man sich wie unter einer Sternenkuppel.</p>
<p class="MsoPlainText"><span style=""><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/10/08/roadtrip-part-1-ayers-rock-kata-tjuta-kings-canyon/" title="Permanent Link to Roadtrip Part 1 &#8211; Ayers Rock, Kata Tjuta, Kings Canyon">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></span></p>
<h2><span style="">So 28.09. </span><span style="">Ayers Rock, Kings Canyon</span></h2>
<p class="MsoPlainText">Um den Sonnenaufgang am Ayers Rock nicht zu verpassen, sind wir bereits um 3:30Uhr bei aller Dunkelheit aufgestanden und in den Nationalpark zum Uluru gefahren..Auf halber Strecke hat uns dann aber bl&ouml;derweise ein Ranger abgefangen, da man den Nationalpark erst ab 5:30Uhr betreten darf.. Na toll, und daf&uuml;r haben wir uns so fr&uuml;h aus dem Bett gequ&auml;lt :/ Bis der Ranger uns wieder aus dem Nationalpark heraus begleitet hat, war es aber dann auch schon 5:30Uhr, so dass wir direkt wieder hineinfahren konnten. Allerdings wurden wir schlie&szlig;lich mit einem sch&ouml;nen Sonnenaufgang belohnt und es ist wirklich beeindruckend, welche Farben dieser Berg innerhalb k&uuml;rzester Zeit annehmen kann. Nach einem gem&uuml;tlichen Fr&uuml;hst&uuml;ck &quot;auf&quot; unserem Camperbus haben wir uns dann auf den Rundweg um den Uluru gemacht. Gegen Nachmittag fuhren wir dann weiter bis zu einem Camping Platz in der N&auml;he des Kings Canyon (das war &uuml;brigens genau der gleiche Camping Platz wie der vor 3 Jahren <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p class="MsoPlainText"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/10/08/roadtrip-part-1-ayers-rock-kata-tjuta-kings-canyon/" title="Permanent Link to Roadtrip Part 1 &#8211; Ayers Rock, Kata Tjuta, Kings Canyon">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<h2>Mo 29.09. Kings Canyon, Alice Springs</h2>
<p class="MsoPlainText">Der heutige Tag begann um 4:30Uhr, da wir den Sonnenaufgang am bzw. auf dem Kings Canyon erleben wollten. Allerdings war die Sonne dieses Mal etwas schneller als wir, jedoch war die Sicht von dort oben trotzdem atemberaubend f&uuml;r diese Uhrzeit <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Dank dem starken Wind, der w&auml;hrend des &quot;Kings Canyon Walk&quot; wehte, war es recht angenehm zu laufen. (@Fipsy: Im Garden of Eden hab ich leider nicht gebadet &#8211; aber ich kann mir gut vorstellen, wo man nach deiner Beschreibung rauskommt <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ).Zur&uuml;ck am Auto wurde erst einmal gefr&uuml;hst&uuml;ckt und dann fuhren wir auch schon los nach Alice Springs zur&uuml;ck. Unterwegs trafen wir bei einer Tankstelle noch einen OZ Tourguide, der uns sehr viele Lebensmittel schenkte, da er sie nicht mehr ben&ouml;tigte, weil seine Tour zu Ende war. Sehr erfreulich <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .Die Weiterfahrt mussten wir dann &ouml;fters unterbrechen, da es Daniel sehr schlecht ging. Als wir dann Abends in Alice Springs angekommen sind, gingen wir noch einmal im Supermarkt einkaufen und haben uns anschlie&szlig;end noch sehr leckere Hamburger auf dem BBQ-Grill am Campingplatz gemacht. An diesem Abend hat uns noch ein Aboriginee erz&auml;hlt, dass es in Darwin Fr&ouml;sche gibt, die Gift auf ihrem R&uuml;cken haben um Schlangen zu t&ouml;ten. Manchmal w&uuml;rden aber auch Hunde die Fr&ouml;sche ablecken und w&auml;ren dann &quot;high&quot; <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoPlainText"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/10/08/roadtrip-part-1-ayers-rock-kata-tjuta-kings-canyon/" title="Permanent Link to Roadtrip Part 1 &#8211; Ayers Rock, Kata Tjuta, Kings Canyon">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
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