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	<title>from PARIS to SYDNEY &#187; duschen</title>
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	<description>16978 km between Eiffel Tower and Harbour Bridge</description>
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		<title>TASMANIA Adventure 1</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 15:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[17.01. &#8211; Inselstart
Die letzte Nacht verbrachte ich im Flugzeug auf dem Weg von Broome &#252;ber Perth nach Melbourne und schlussendlich nach Hobart. Das Thermometer zeigte in Tasmanien jedoch nicht mehr die gewohnten 45&#176;C von Broome, sondern lediglich nur noch 13&#176;C an. So &#8222;warm&#8220; ist es also im Sommer auf Tasmanien. Nach meiner Ankunft am Flughafen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>17.01. &#8211; Inselstart</h2>
<p class="MsoNormal">Die letzte Nacht verbrachte ich im Flugzeug auf dem Weg von Broome &uuml;ber Perth nach Melbourne und schlussendlich nach Hobart. Das Thermometer zeigte in Tasmanien jedoch nicht mehr die gewohnten 45&deg;C von Broome, sondern lediglich nur noch 13&deg;C an. So &bdquo;warm&ldquo; ist es also im Sommer auf Tasmanien. Nach meiner Ankunft am Flughafen holte ich unseren Mietwagen f&uuml;r die n&auml;chsten 12 Tage ab, der sich im Nachhinein als universelles Wohnmobil entpuppte: neben den zwei serienm&auml;&szlig;igen Schlafpl&auml;tzen auf den Sitzen hatten wir eine &bdquo;K&uuml;che&ldquo; auf dem Armaturenbrett sowie einen Trockner im Kofferraum. Lediglich die Dusche fehlte noch, um unser Auto perfekt zu machen <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nachdem ich Heike am Hostel abgeholt hatte, nahm unser Gep&auml;ck um ein weiteres gratis Zelt sowie Schlafsack und Isomatten zu und so fuhren wir gut ausger&uuml;stet aus Hobart raus um die Insel zu erkunden.<span style="">&nbsp; </span>Der grobe Plan war, einmal die Insel zu umrunden und auch noch etwas vom Inselinneren mitzubekommen. So entschlossen wir uns kurzerhand von Hobart aus Richtung Osten Tasmanien gegen den Uhrzeigersinn zu erforschen. Dabei lag die sch&ouml;ne Opossum Bay auf dem Weg, wobei sofort klar wurde, warum diese so benannt war, denn auf der Stra&szlig;e lagen sehr viele &uuml;berfahrene Opossums <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Auch den ber&uuml;chtigten und vom Aussterben bedrohten Tasmanischen Teufel haben wir auf diese Art leider zu Gesicht bekommen. Ansonsten waren wir erfreut &uuml;ber die vielen &bdquo;Vorsicht: Wombats&ldquo; Schilder und ein lustiges (aber &auml;ngstliches) Echidna am Stra&szlig;enrand. Als es dann am Abend langsam dunkel wurde, stellte sich heraus, dass die Schlafplatzsuche auf Tasmanien sich als sehr schwierig erweist (wenn man denn nicht unbedingt daf&uuml;r bezahlen will <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) und es gibt &uuml;berall &bdquo;No Camping&ldquo; Schilder, was zum &Uuml;berfluss von der Polizei auch noch gut kontrolliert wird. Schlussendlich haben wir unseren Schlafplatz am Palmers Lookout mit Blick auf Port Arthur gefunden inmitten von vielen Wallabys. Aufgrund der K&auml;lte &ndash; ca. 7 Grad &ndash; schliefen wir die erste Nacht im Auto.</p>
<p class="MsoNormal"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2009/01/29/tasmania-adventure-1/" title="Permanent Link to TASMANIA Adventure 1">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<h2>18.01. &#8211; Port Arthur</h2>
<p class="MsoNormal">&Uuml;bernachtung am Palmers Lookout vor Port Arthur, Kalte Nacht im Auto &uuml;berstanden, Z&auml;hne putzen im Visitor Center, Port Arthur, ehemalige Gefangenenanstalt, Besichtigung, Bootsfahrt, Isle of the Death, danach gef&uuml;hrte Tour &uuml;ber Gel&auml;nde, interessante Erz&auml;hlungen &uuml;ber Behandlung der Str&auml;flinge, Theaterspiel, sehr interessant, Einzelzellen, Dunkelzellen, Maskierung und Isolation, Beine tun weh, m&uuml;de, H&auml;user anschauen, Fahrt nach Norden entlang der Ostk&uuml;ste, Essen am Strand, Reiseplanung am Spring Beach, Weiterfahrt nach Norden bis zum Buxton Point, kostenloser Campingplatz, leider keine Duschen, Duschen = Mangelware auf Tasmanien, Kalte Nacht im Zelt &ndash; daf&uuml;r aber direkt am Meer (10m bis zum Strand)</p>
<p class="MsoNormal"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2009/01/29/tasmania-adventure-1/" title="Permanent Link to TASMANIA Adventure 1">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<h2>19.01. &#8211; Freycinet National Park &amp; Wineglass Bay</h2>
<p class="MsoNormal">Spiky Bridge, Swansea, Freycinet National Park, Sleepy Bay, Lighthouse, Eintritt 22$, Walk &uuml;ber Coles Bay zur Wineglass Bay, 5 Stunden unterwegs, viele Moskitos, Wallabys am Strand, nach Walk: Friendly Beaches, Echidna gesehen und fotografiert (sehr schwierig da extrem scheu), Dianas Basin, wei&szlig;e Str&auml;nde, St. Columbo Falls, sch&ouml;ner Himmel, Wombat am Stra&szlig;enrand, aber war zu schnell, danach Fahrt Richtung Mount William Nationalpark, dunkel, unsealed Stra&szlig;en durch riesen Wald, 2 Wombats im Wald, schwarze, Opossums, Wallabys, Irrfahrt, kein Ausweg aus Wald, Suche nach richtigem Weg zum Nationalpark da Geheimtipp, dass dort Tasmanischer Teufel noch h&auml;ufig gesehen wird, da kein Ausweg mehr gefunden, &Uuml;bernachtung auf Waldweg im Auto , haben uns etwas verirrt</p>
<p class="MsoNormal"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2009/01/29/tasmania-adventure-1/" title="Permanent Link to TASMANIA Adventure 1">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Melbourne &#8211; Great Ocean Road</title>
		<link>http://blog.stephan-messmer.de/2008/12/05/melbourne-great-ocean-road/</link>
		<comments>http://blog.stephan-messmer.de/2008/12/05/melbourne-great-ocean-road/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 05:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Tag
An diesem Tag habe ich nun also Sydney verlassen.. und das auch noch in aller Fr&#252;he: nachdem ich um 4 Uhr aufgestanden bin, fuhr ich mit dem Airport Shuttle zum Flughafen. Um 7 Uhr ging mein Flug nach Melbourne, wo ich 1:30h sp&#228;ter auch gut gelandet bin. Der Flug war ganz gut, wobei ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="">1. Tag</span></h2>
<p>An diesem Tag habe ich nun also Sydney verlassen.. und das auch noch in aller Fr&uuml;he: nachdem ich um 4 Uhr aufgestanden bin, fuhr ich mit dem Airport Shuttle zum Flughafen. Um 7 Uhr ging mein Flug nach Melbourne, wo ich 1:30h sp&auml;ter auch gut gelandet bin. Der Flug war ganz gut, wobei ich nicht so viel davon mitbekommen habe, da ich noch etwas Schlaf nachholen wollte. In Melbourne war ich dann zuerst einmal von den 13&deg;C geschockt, denn zwar war es in Sydney ja die letzten Tage auch nicht so gutes Wetter, aber es war immerhin sch&ouml;n warm. Meinen Mietwagen hatte ich bei CarDelMar gebucht, welche mich zu Europcar vermittelten. Und anstatt meines gebuchten, etwas gr&ouml;&szlig;eren Kleinwagen erhielt ich einen gro&szlig;en, modernen 4WD Jeep. Das war erst einmal eine tolle &Uuml;berraschung, denn nun hatte ich so ein super Auto f&uuml;r so wenig Geld (20Euro/Tag). Nachdem ich mich wieder ans Links fahren gewohnt hatte bin ich dann auf nach Geelong gefahren, wo sozusagen der Startpunkt der Great Ocean Road ist. Auf dem Weg dahin habe ich mich dann im Supermarkt noch mit ein paar Lebensmitteln eingedeckt und die kleine Abenteuerreise konnte starten. Es ging entlang der K&uuml;ste vorbei an Torquay, einem Surferort, Anglesea und Corne. St&auml;ndig begleiteten mich wundersch&ouml;ne, teils ewig lange Str&auml;nde, an denen ich oft ganz allein war. Wirklich sch&ouml;n! Da die Sonne schien waren die frischen Temperaturen auch gut zu ertragen. Mein Ziel war Apollo Bay bzw. kurz dahinter wollte ich mir einen Schlafplatz suchen, da ich bei Flo im Blog gelesen habe, dass er dort auf einem Campingplatz &uuml;bernachtet hat zusammen mit wilden Koalas. Diese wollte ich auch sehr gerne sehen. So bin ich also an Apollo Bay vorbei und in den Nationalpark dahinter, jedoch habe ich dort weder einen Campingplatz noch Koalas gefunden, aber ich war mir sicher, bei den ganzen B&auml;umen und W&auml;ldern musste es garantiert Koalas geben. Jedoch habe ich diese nicht mehr gefunden und als ich bei dem Cape Otway Lighthouse angekommen bin sind mir 2 K&auml;ngurus fast vor das Auto geh&uuml;pft, denn es war mittlerweile schon fast dunkel. So beschloss ich, mir dort einen Schlafplatz zu suchen und vielleicht w&uuml;rde ich ja am Morgen von Koalas umzingelt sein <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/12/05/melbourne-great-ocean-road/" title="Permanent Link to Melbourne &#8211; Great Ocean Road">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<h2>2. Tag</h2>
<p class="MsoNormal">&nbsp;<!--[if gte mso 9]&amp;gt;--><!--[if gte mso 10]&amp;gt;-->Die erste Nacht in meinem Jeep zwar leider doch ziemlich unbequem und kalt, denn so ganz ohne Matraze bzw. Unterlage und nur mit meinem d&uuml;nnen Schlafsack war es wohl nicht so optimal, aber auf jeden Fall trotzdem abenteuerlich, so ganz allein in der Wildnis zu campen..Als ich die ersten Meter gefahren bin, sa&szlig;en ca. 10 Hasen direkt an der Stra&szlig;e und ein paar hundert Meter weiter ist mir dann auch schon das erste K&auml;nguru begegnet.. doch leider immer noch kein Koala, denn genau die h&auml;tte ich doch soo gerne mal in der Wildnis gesehen.. Jedoch war ich mir sicher, dass die hier leben mussten, denn es roch schon f&ouml;rmlich nach ihnen im Wald.. Als ich dann weitergefahren bin in Richtung 12 Apostel und schon gar nicht mehr daran glaube war es umso toller, als ich pl&ouml;tzlich einen Koala am Stra&szlig;enrand krabbeln hab sehen <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Da musste ich einfach anhalten und ihn fotografieren, jedoch war das gar nicht so einfach, weil der immer weggerannt ist, als ich mich bewegt habe.. so sa&szlig; er dann am Ende auf einem Baum, was f&uuml;r mich dann ein sch&ouml;nes Bild gab <span style=""><span style="">J</span></span> &Uuml;ber Lavers Hill und einer 4WD-Strecke vorbei an einem sehr sch&ouml;nen Strand bin ich dann zu den 12 Aposteln gekommen, die mittlerweile ja nur noch 8 sind.. aber der Anblick war wirklich &uuml;berw&auml;ltigend! Auch da hatte ich Gl&uuml;ck, denn als ich da war schien wenigstens noch etwas die Sonne, jedoch fing es dann an zu regnen und es st&uuml;rmte bzw. windete ganz sch&ouml;n.. Ich w&uuml;rde tippen mindestens Windst&auml;rke 5+++++ (verglichen mit einem Ventilator mit maximaler Stufe 5 <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) Danach hielt ich ca. alle 500m an einem neuen Lookout oder &auml;hnlichem an und mir kam es vor, als ob ich heute gar nicht mehr vorw&auml;rts komme, denn es gab einfach unheimlich viele sch&ouml;ne Orte zu sehen.. u.a. auch noch die &bdquo;London Bridge&ldquo;.. auf einem Walk ist mir dann so ein lustiges<span style="">&nbsp; </span>Stacheltier (Echidna) &uuml;ber den Weg gelaufen, jedoch war ich zu langsam und das Tier zu scheu.. aber bei der Weiterfahrt hatte ich noch zwei Mal die Gelegenheit, so einem Tier zu begegnen und hab es am Ende auch geschafft, zu fotografieren.. War wirklich ein ereignisreicher Tag was Tiere und nat&uuml;rlich die Landschaft angeht. Weiter ging es entlang der Great Ocean Road durch Port Campbell, Peterborough, Wammabool und Port Fary, wo ich mir an einem Strand in so einem &ouml;ffentlichen Waschhaus eine Dusche g&ouml;nnte, jedoch war die eiskalt. Bei Portland habe ich mir beim Cape Nelson den Leuchtturm angeschaut und bin dann noch weiter bis Cape Bridgewater, wo ich noch einen kurzen Walk gemacht habe.. Dort dachte ich zuerst, dass es wieder regnet, jedoch waren das die riesigen Wellen, die gegen die Klippen prallten und dazu noch der starke K&uuml;stenwind. Das ist auch der Grund, warum an dieser K&uuml;ste nichts w&auml;chst, weil durch das Salzwasser die Pflanzen alle verdr&auml;ngt wurden. Hier habe ich mein Nachtlager aufgeschlagen, vor mir dass Meer und die Steilk&uuml;ste und hinter mir eine Menge Windr&auml;der..</p>
<p class="MsoNormal"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/12/05/melbourne-great-ocean-road/" title="Permanent Link to Melbourne &#8211; Great Ocean Road">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
<h2>3. Tag</h2>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 9]&amp;gt;--> Ausgeschlafen und fit, da die letzte Nacht wirklich angenehm war, bin ich bei sch&ouml;nem Sonnenschein auf einen ~2 Stunden Walk losgelaufen zum Aussichtspunkt einer Seals Colony. Dieser Walk f&uuml;hrte direkt an der Steilk&uuml;ste entlang und so hatte ich st&auml;ndig eine wundersch&ouml;ne Aussicht auf das Meer. Nervig waren allerdings die extrem vielen Fliegenschw&auml;rme, wovon ich bestimmt einen riesengro&szlig;en w&auml;hrend des ganzen Walks auf meinem Rucksack mit mir herum transportiert habe. Als ich meine Sicht mal vom Meer in die andere Richtung abwendete, ist mir zuerst ein einzelnes K&auml;nguru und sp&auml;ter auch noch eine ganze Gruppe aufgefallen. So war der Walk wirklich sch&ouml;n, zumal ich an diesem sch&ouml;nen Tag auch noch der einzige war, der &uuml;berhaupt hier entlang lief. Nach ca. 1 Stunde bin ich dann nach einem &bdquo;Whale lookout&ldquo; &ndash; leider ohne welche zu sehen, bei der Aussichtsplattform auf die Seals angekommen. Von dort aus konnte man eine Seal Colony an der Klippe beobachten und das war wirklich beeindruckend diese Tiere auch einmal in Freiheit zu sehen. Anschlie&szlig;end wanderte ich zusammen mit den 250 Fliegen zur&uuml;ck ans Auto und versuchte dort erstmal, den<span style="">&nbsp; </span>Schwarm loszuwerden, was mir schlussendlich auch gelang <span style=""><span style="">J</span></span> (Und nein! Ich habe sehr wohl geduscht &ndash; siehe Vortag!)Im Anschluss wollte ich dann noch bis ans Ende der Grenze von dem Staat Victoria fahren zu dem Ort Nelson. Dort bin ich auf einen weiteren herrlichen Strand gesto&szlig;en und auf dem R&uuml;ckweg zur Stadt sa&szlig; auf der Stra&szlig;e ein Tier, womit ich hier nun wirklich nicht auch noch gerechnet h&auml;tte: eine Schildkr&ouml;te <span style=""><span style="">J</span></span> Echt wahnsinn, was ich nun auf diesem kurzen Trip bisher f&uuml;r Tiere gesehen habe. Da frag ich mich, ob es daran liegt, dass ich alleine reise bzw. viel Gl&uuml;ck habe oder ob es hier unten im S&uuml;dosten Australiens einfach mehr Tiere gibt. Wie auch immer &ndash; ich freue mich <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Meine weitere Fahrt f&uuml;hrte nun wieder in Richtung Melbourne zur&uuml;ck, wobei ich ca. die H&auml;lfte der Strecke im Landesinneren durch mehrere Nationalparks gefahren bin &uuml;ber Heywood, Hamilton, Mortlake. Die Strecke erinnerte mich wieder an das Outback, jedoch nicht aufgrund der Landschaft sondern wegen der vielen toten K&auml;ngurus am Stra&szlig;enrand. Bei Campbelltown bin ich dann wieder quer durchs Land zur&uuml;ck nach Port Campbell gefahren, da ich noch einmal zu den 12 Aposteln wollte, weil das Wetter heute viel sch&ouml;ner war als gestern und zudem war es von der Uhrzeit her perfekt, um dort den Sonnenuntergang zu beobachten. Dies habe ich dann w&auml;hrend meinem Abendessen auch gemacht. So war es dann aber schon 21 Uhr bis die Sonne verschwunden war und ich hatte noch ein gutes St&uuml;ck zu fahren, da ich mein Auto am n&auml;chsten Tag um 9 Uhr in Melbourne abgeben musste. So bin ich die restliche Strecke entlang des Ozeans bei Dunkelheit gefahren, dabei war mir nicht so wohl wegen den K&auml;ngurus, die ich ab und an am Stra&szlig;enrand sah. Als ich dann durch das Waldst&uuml;ck gefahren bin, wo ich auf der Herfahrt den Koala gesehen habe, konnte ich es fast nicht glauben: denn da sa&szlig; schon wieder ein Koala mitten auf der Stra&szlig;e herum. Er ist dann zwar direkt in den Wald gelaufen, aber ich habe trotzdem gehofft, dass er dort besser auch bleibt, da ich an diesem Tag schon einen toten Koala an der Stra&szlig;e gesehen habe und lebendig sind die einfach sch&ouml;ner. Duschen wollte<span style="">&nbsp; </span>ich auch noch, jedoch nicht kalt wie zuvor,<span style="">&nbsp; </span>so habe ich einfach in der N&auml;he eines Campingplatzes geparkt und das dortige Waschhaus benutzt &ndash; die warme Dusche tat vielleicht gut &ndash; danke an den Campingplatz <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ..Bis nach Torquay bin ich dann noch gekommen, was ca. 90km von Melbourne entfernt liegt. Die Schlafplatzsuche war dieses Mal nicht einfach, da die Polizei gerade patrouillierte entlang der Strandparkpl&auml;tze. Jedoch wurde ich an einem sehr abgelegenen Strandparkplatz f&uuml;ndig &ndash; dies war der Parkplatz am Nudistenstrand &ndash; kein Wunder war der so abgelegen <img src='http://blog.stephan-messmer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal"><p><a href="http://blog.stephan-messmer.de/2008/12/05/melbourne-great-ocean-road/" title="Permanent Link to Melbourne &#8211; Great Ocean Road">An dieser Stelle soll eigentlich eine SimpleViewer Flash Gallerie angezeigt werden. Kliche hier um den Beitrag in deinem Browser zu öffnen, wo du die Gallerie sehen kannst. </a></p></p>
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